Qualitätspolitik 2022

DAKKS-Akkreditierung mit negativen Auswirkungen auf die Qualität-Kommunikation und Information als Schlüssel für Glaubwürdigkeit und Neutralität

Im 72. Jahr der Vereinsgeschichte liegen die Aufgaben des Güteschutz Beton unverändert darin, verlässliche Informationen über die Qualität von Betonteilen zu erzeugen, die Verwendern, Bauherren, Baubehörden und ebenso den Herstellern gleichermaßen dienen und ein sicheres, dauerhaftes und hochwertiges Bauen mit Betonteilen ermöglichen.

Zusätzlich halten überall in der Bauindustrie Fragen Einzug, die sich mit der Nutzung von Ressourcen, dem Umgang mit Energie, und auch der Wiederverwendbarkeit beschäftigen. Damit wir auch in diesen Feldern verlässliche Informationen bereitstellen können, haben wir im November 2021 unsere Satzung dahingehend ergänzt, dass alle diese zukunftsrelevanten Themen, die weit über das Baurecht hinauswirken, darin enthalten sind und durch uns im gemeinsamen Interesse der Hersteller, Verwendern, Planer und Behörden bei der Zertifizierung aufgegriffen werden können.

Zu dieser für uns neuen, zukunftsorientierten Ausrichtung, die den uns erreichenden Anfragen aus dem Kreis der Baubeteiligten Rechnung trägt, stehen die formalen Anforderungen von Stellen wie z.B. der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAKKS), denen wir uns unterwerfen müssen, in starkem Widerspruch. Erst im vergangenen Jahr haben wir erfahren, dass wir mittlerweile juristische Mittel ergreifen müssen, um uns gegen ungerechtfertigte Anforderungen aus diesem Umfeld erfolgreich zur Wehr zu setzen.

Wir bekennen uns als unabhängige Organisation öffentlich zu unserer Kritik und haben sie an geeigneten Stellen erneut in unsere aktuelle Qualitätspolitik eingefügt.
Bei der Qualität unserer Zertifizierungstätigkeit setzen wir bereits seit über 70 Jahren auf Kommunikation und Information, der zentrale Bestandteil in unserer Qualitätspolitik.

Qualitätspolitik 2022

News

Menü